Wäscheabwurfschächte


Vorteile:

Haben Sie sich auch schon öfter gefragt, weshalb die schmutzige Wäsche nicht selbständig die Treppen hinunter zur Waschmaschine läuft? Dann haben wir genau die passende Lösung für Sie! Mit einem Wäscheabwurfschacht in Ihrem Eigenheim landet die Wäsche aus jedem Stockwerk immer genau dort, wo sie hingehört: im Hauswirtschaftsraum, im Keller, oder wo auch immer Sie sie gerne hätten!

Schick verkleidet mit einer Einwurftür Ihrer Wahl wird der Schacht entweder unauffällig, oder aber als optischer Hingucker in jenen Räumen platziert, in denen Wäsche anfällt. Es eignen sich hierfür beispielsweise Badezimmer oder Flur, um ihn für alle Familienmitglieder erreichbar zu machen. Als Platzspar-Plus können Sie so auf weitere Aufbewahrungsmöglichkeiten für Schmutzwäsche verzichten – nicht nur weniger Staub und Haare, sondern auch ein optisch aufgeräumtes Zimmer sind das Resultat. Und auch das mühsame Schleppen des Wäschekorbs über Stiegen oder quer durch’s Haus wird bequem aus dem Alltag entfernt.


Planung:

Positionierung:

Eine gute Erreichbarkeit der Einwurftür oder -klappe ist das „Um und Auf“ des Wäscheabwurfschachts. Deshalb sollte dieser zentral im Haus eingeplant werden – vor allem im Neubau ist eine Realisierung ohne großen Aufwand möglich. Ist das Badezimmer groß genug, so werden Wäscheschächte zumeist dort eingeplant. Die tatsächliche Platzierung obliegt jedoch vor allem Ihren individuellen Wünschen und den Gegebenheiten im Haus. Für die Höhe der Einwurftüre empfehlen wir etwa einen Meter über dem Fußboden.


Rohrführung:

Um einen unnötigen Verzug des Wäscheschachts zu vermeiden sollte die Rohrführung möglichst senkrecht verlaufen. Deshalb ist es wichtig, schon im Zuge der Hausplanung auch die unterschiedlichen Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, die für einen Wäscheeinwurf in Frage kommen. So beugen Sie gleich von Vornherein aufwändigen Umplanungen und dem Einsatz von Bögen und Winkeln im Schacht vor. Das spart nicht nur wertvollen Platz, sondern schont auch den Geldbeutel – denn weniger Rohrmaterial bedeutet gleichzeitig auch weniger Kostenaufwand. Sie haben die Bauarbeiten in Ihrem Haus bereits abgeschlossen? Auch kein Problem – mit unseren versierten Partnerunternehmen realisieren wir Ihren Wäscheabwurfschacht auch gerne in bestehenden Gebäuden!

Tipp vom Profi: Denken Sie auch über eine zusätzliche Einwurftür im Erdgeschoß nach – so können auch Geschirr- und Handtücher komfortabel zur Waschmaschine befördert werden!


Durchmesser:

Bei der Auswahl des Durchmessers für Ihren Wäscheschacht stehen wiederum Ihre persönlichen Anforderungen im Vordergrund. Üblicherweise ist ein Rohrdurchmesser von 250mm für ein Einfamilienhaus ausreichend. Fürchten Sie dennoch, dass größere Teile, wie Ihre Bettwäsche steckenbleiben könnten, dann stehen gegen geringe Mehrinvestitionen auch Durchmesser von 300mm zur Verfügung. Oder denken Sie über die Montage eines Wäscheabwurfschachts in Ihrem Gewerbe nach? Kein Problem! Wir bieten auch gerne Wäscheschächte in Durchmessern von bis zu 600mm an!


Durchbrüche:

Geht der Wäscheschacht über mehrere Etagen, so sollten die Durchbrüche bestenfalls genau übereinander liegen. Üblicherweise werden quadratische Öffnungen zwischen 35cm und 40cm Kantenlänge ausgespart – es ist jedoch auch möglich, den Deckendurchbruch größer zu gestalten und gleichzeitig für andere Rohrleitungen oder einen Versorgungsschacht zu nutzen. Ihr Wunsch ist uns Befehl!


Zusätze:

Wer sich für einen Wäscheschacht entscheidet, dem steht auch die Möglichkeit offen, diesen nach eigenem Belieben mit Ziegeln zu ummauern, oder ihn trocken zu verkleiden. Wem beispielsweise die Edelstahl-Optik gefällt, der kann ihn jedoch auch natur belassen und so ein optisches Highlight im Raum schaffen.

Ein weiteres Extra ist der Wäschesack als Abschluss des Wäscheschachts. Dieser wird am unteren Ende fixiert und ermöglicht eine saubere Verstauung der Schmutzwäsche im Keller oder Hauswirtschaftsraum. Nebenbei werden auch die erzeugten Geräusche und der Luftzug im Wäscheschacht minimiert, was wiederum eine sehr praktische Eigenschaft darstellt.

Unsere Idee für die Praxis: Stellen Sie eine Arbeitsfläche unterhalb des Wäschesacks bereit. Diese kann als „Sortiertisch“ verwendet werden, um die Wäsche vor dem Waschgang nach Farben und Stoffen zu trennen. So ersparen Sie sich das Bücken zum Wäschekorb und vermeiden eine weitere Verschmutzung durch die Häufchenbildung am Fußboden.


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